Freitag, 12.10.2007 // Einlass: 21.00 Uhr / Beginn: 21.30 Uhr im WHATEVER (Dahlweg, neben Skaters Palace), Münster
"We are in there you are out here" Tour 2007 Presented by INTRO, BLOND, PRINZ, SLAM, OX, LAUT.DE Auftakt-Konzert im Whatever / Münster
Support: Er France Anschl.: Komm Küssen-Party
Seit Monaten liefen die Videos ihrer ersten beiden Singles "Bloodlines" und "A Blast Beat" bei den Musiksendern rauf und runter, nun erscheint Ende September endlich das Debüt-Album der dänischen New-Rave-Kids Dúné. Ein Mädchen und sechs Jungs, Durchschnittsalter 19 Jahre, die in ihrer Heimat bereits Stars sind und zu den Vorreitern des aktuellen New-Rave-Trends gehören - ihr Indie-Rock mit Electropop-Anklängen lebt von seiner energischen Dynamik und bewegt sich musikalisch irgendwo zwischen den KLAXONS und THE RAPTURE.
Das Debut-Album "We are in there you are out here" erscheint am 28.9. beim Sony-BMG-Ableger Columbia und ist im September/Oktober der Promotion-Schwerpunkt des Labels. Im Frühjahr spielten Dúné bereits ein vielbeachtetes Konzert in Münchens legendärem Atomic Cafe, das medienwirksam im Internet weltweit live übertragen wurde. Im Sommer drehte die Band das Video zur dritten Single-Auskopplung "Dry Lips" in Berlin. Nun folgt die erste, unter anderem von INTRO und PRINZ präsentierte reguläre Deutschland-Tour durch sechs Städte. Neben den üblichen Medien-Hochburgen Hamburg, Berlin, Köln, München und Leipzig ist es KOMM KÜSSEN gelungen, die Band zum Tour-Auftakt nach Münster zu holen!
Am 12.10 spielen Dúné im WHATEVER, danach findet die KOMM KÜSSEN-Party statt. Support sind die French'n'Roll-Duo ER FRANCE aus Düsseldorf/Lyon, dessen neues Album "Ex Saint" Ende Oktober auf Lolila (Broken Silence) sowie als SDownload-Release bei Motor Music erscheint.
"Dänemark ist ein bisschen langweilig, nicht zu groß und nicht zu klein - ein perfektes Land, um Musik zu machen", sagt Cecilie Dyrberg, einzige Frau der Band. Sie und die sechs Jungs kennen sich schon seit immer (mindestens aber seit 2003, damals haben sie Dúné gegründet) Alle sieben stehen in Sachen Exzentrik dem Leadsänger Matthias Kolstrup in nichts nach. Ganz nach Bühnengröße wird jeder Meter während der Show hart umkämpft. Ole Sórensen schraubte beim letzten Konzert in Hamburg wohl so energisch an seinem Synthesizer, dass er volle Breitseite im Schlagzeug landete, welches sich daraufhin im Raum verteilte - die Party war eröffnet. Also bei der nächsten Tour: Helm auf!" (INTRO)
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"Im Durchschnitt sind sie gerade mal 18 Jahre jung, behaupten aber, die letzten vier Dekaden Musikgeschichte in sich aufgesogen zu haben. Das dänische Septett Dúné ist selbstbewusst, wild und entschlossen. Und zudem noch ziemlich gut. Sie sind schon eine wilde Horde, diese sieben Dänen. Sechs Jungs und ein Mädel, die allesamt gerade mal die Volljährigkeit erreicht haben, sprechen von einem so weiten Inspirationsgebiet für ihre eigene Musik, dass man nur ungläubig mit den Ohren schlackern kann. Natürlich habe alles mit den Beatles angefangen, natürlich wären The Who extrem wichtig gewesen, so wie auch die Sex Pistols, New Order, Daft Punk oder der gute Trentemøller. Natürlich? Nein, natürlich ist es eher ungewöhnlich, dass die Inspirationsquellen einer solch jungen dänischen Band die internationale Musikhistorie von den 60er Jahren bis heute umfassen soll. Aber Dúné vereinen tatsächlich viele Elemente aus den Dekaden, die sie musikalisch großgezogen haben sollen: sie sind energetisch, punkig, poppig, krachig, melodisch, tanzbar und unterm Strich dann irgendwo zwischen Indie, Rock, Disko, Pop und New Wave zuhause. Diese Sieben sind wild am Werk und fest entschlossen, die Musikwelt mit ihrer kessen Melange aufzumischen. Mit dieser EP legen sie die Messlatte für ihr Langspieldebüt schon mal ganz nach oben. Das wilde Ohrengeschlacker kann also losgehen!" (TONSPION)
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"Dúné sind nicht Dune, das ist schon mal wichtig. Die deutschen Discopopper Dune hatten ihren größten Hit 1996 mit dem Queen-Cover "Who Wants To Live Forever", so übertrieben sentimental, dass einem die Tränen nur so in die Augen schossen. Dúné sprechen sich etwa Dü-nee, Dewne oder Dyne aus, sind blutjung und kommen aus Dänemark. Sie stehen für treibende Gitarren. exaltierten Gesang, schnelle Beats. Und haben einen komischen Namen. Das Video zu "Bloodlines" wartet mit androgynem Charme und überzeugendem 80er Outfit im Industrial-Ambiente auf. Was Dúné machen, klingt oft verteufelt nach The Rapture. Die Idee ist zweifelsohne die gleiche: mit brachialem Sound und schierer Geschwindigkeit den Dancefloor zu erobern." (3SAT KULTURZEIT)